iz2 I. Per. I. Th. Gesch. d südl.Eur.Staatensyst.
die Mäßigung Heinrich's giebt dafür eine große Lee,i tion! —
iO. Wie traurig auch Heinrich's Ermordungfür Frankreich war, so ist es doch schwer zusagen, in wie fern sie es für Europa gewesen sey.Sie rettete dasselbe vor jetzt von einem großenKriege, dessen Ausgang desto ungewisser seyn muß-te, da das Ziel so weit hinausgesteckt war. AberFrankreich verlor mit ihm und Sülly's Entfernungdurch das Gewühl der Hoffactionen, die selbst dieröri Bürgerkriege wieder entzündeten, unter Ma-ri a'S von MedieiS Regentschaft fast allen aus-wärtigen Einfluß. Was lag dem Auslande daran,ob ein Marschall von Ancre, oder ein LuyneSdas StaatSruder führte? Ein Glück, daß dasAusland dieß nicht zu nutzen wußte. Erst als esL6L4 Richelieu mit fester Hand ergriff, begann aucheine neue kraftvolle Einwirkung auf das Europäi-sche Staatensystem.
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lVls6iei» ksrnrns 6u Arsn6 Itenr^; st rners 6e I^oni»XNI. psr 1^. V. (oder vielmehr von Richelieu)
s ^müsr6r,m. I7Z0. 2 Voll. »2. Gebt bis 1620.
Vie 6s I^lsris 6e lVleälci» Rein« 6s I^rsnee sr 6s ^avarre.» ksils. K774. z Voll. Z.
2. Spanien.
n. Noch mehr als Frankreich erhielt Spa-nien in diesem Zeitraum durch Philipp II. seinen
bestimm-