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und sämmtliche katholische Höfe erbitterte. DerUntergang der Gesellschaft war bey den Bourboni-schen Höfen aber einmal so fest beschlossen, daßselbst der Ministerwechsel in Frankreich nach Choüseul's Falle keine Aenderung machte. So mußteendlich Clemens XIV., Ganganelli, den Schrittthun, dessen Folgen für sich und den Römischen16. Stuhl er sehr wohl einsah. Durch das Breve Oo-minus et redemxtor notier ward die Gesellschaftaufgehoben.
Außer den oben S.85. angeführten Schriften:
Vita äi (Elements XIV. OsnAanellr per il SiA. IVlgredeksVirenrs. ^776. Der seltne Franziskaner versdiente einen bessern Biographen.
76. Der Fall des Ordens der Jesuiten wardals ein Triumph der Philosophie betrachtet. Wiesehr man aber auch über die Schädlichkeit des In-stituts einverstanden seyn mag, so ward doch dessenAufhebung mit einer Leidenschaftlichkeit be-trieben, die selten die Mutter gesunder Maaßregelnzu seyn pflegt. Der große politische Einfluß derGesellschaft war ohnedem dahin; und es wäre thö-richt zu glauben, daß sie den Gang der großenWeltbegebenheiten noch würde haben leiten können.Mit ihr aber fiel eine Hauptstütze der Hierarchie;und wo so vieles wankte war vorauszusehen, daßbald noch mehr nachfallen würde. Welche Lücke' mußte