7. Staatshändel in Europa, c. 176z -1786. '459
leitete zu gemäßigtem Gesinnungen; und derTeschner Friede beendigte den Krieg; nicht oh-ne daß Joseph einen Theil seiner Beute behielt.
Protestation des Herzogs von Iwcybrücken, als nächstenAgnaten, gegen den Wiener Vergleich; und Ansprüche vonChursachsen auf die Allodialverlaffenschaft; und Mecklen-burgs auf Leuchtenberg; unterstützt von Friedrich it. Ver-gebliche Unterhandlungen; und Einbruch Friedrich's unddes Prinzen Heinrich und der Sachsen in Böhmen; ohnejedoch die Oestreichische Armee aus ihren festen Stellungenlängs der Oberelbe vertreiben zu können. — Unterdeßeigenhändige Correspondenz, von Maria Theresia ange-knüpft; und darauf, unter Französischer und RussischerVermittelung, Congreß zu Tescken; Waffenstillstand 7 .März und darnach Friede rz. May 1779 . Bedingun-gen: i. Oestreich behält den Theil von Niederbayernzwischen dem Znn, der Salza und Donau; gegen die Auf-hebung -er Wiener Convention. 2 . Es verspricht, sich derkünftigen Vereinigung der Markgrafrhümer Anspach undBayreuth mit der Preußischen Monarchie nicht zu wider-setzen. 3 . Sachsen erhält in Terminen 6 Millionen Tha-ler; und Mecklenburg das Privilegium 6s non Lppellsnllo.Garantie des Friedens von Frankreich und Rußland, undBeytritt des Reichs.
Gesandte zu Teschen von Oestreich: Graf I. Phil. Co-de nzel. Von Preußen: Baron von Niedesel. VonChursachsen: Graf von Ainzendorf. Als Vermittler:von Frankreich: Baron von Breteuil, von Rußland:Fürst Nepnin.
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- 8 - 2 . Die Hauptquelle.' Hauptsächlich nach dieser die voll-ständige Erzählung in v. Dohm Denkwürdigkeiten rc. B.
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