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Dienstleistungen einzuziehen, die schließlich der Herrschaft der Kirchezu Gute kommen, so ist dies Mittel so gut und besser gewählt, alsder ganze Knochen- und Skelettdienst so vieler unheimlicher Altäre,denen man in katholischen Kirchen begegnet; denn der Mensch wirdum seiner ewigen Zukunft willen gern sein Lssen und Trinkeneinmal mit einen: Avemaria und Paternoster unterbrechen: — abersoll das Leben wahrhaft veredelt und mit würdigem Inhalte erfülltwerden, so ist es besser, Bilder eines schönen Lebens vor unsereSinne zu stellen, als die handgreiflichen Beweise der allgemeinenVergänglichkeit, die den: Menschen in schwachen Momenten leichtseine Anstrengungen verleiden können. Die Kirche sollte den Toddecenter behandeln, als sie thut.
von dieser Auferstehung des Todes führte uns unser Weg zueiner Auferstehung des Lebens. Auf dem Platze vor den: Schlosseist vor acht Wochen der Mosaikfußboden eines großen römischenHanfes entdeckt worden; als während der Anwesenheit des Kron-prinzen von Italien ein Feuerwerk abgebrannt werden sollte, stießein Arbeiter mit den Pfählen darauf, die er einrammte. Dannhat sich der Principe Lavallar: der Sache angenommen, und nunwird der ganze Grund des Hauses bloßgelegt. Bis jetzt ist außereinigen gemusterten Fußböden ein singender Vrpheus mit den Thieren,ein Faun mit einer Nymphe, ein mächtiger Apollokopf und einNextnukopf zu Tage gekommen. Alles ist von vortrefflicher Arbeitund in reicher Farbcnscala aufgeführt, die beiden Köpfe, in un-gewöhnlicher Größe gezeichnet, stehen denen der Alexanderschlachtkaum nach; sie iinponiren durch Majestät und edle Würde. Wieder Anblick so eines ruhigen heiteren Werkes alle Beklemmung derSeele hinwegzunehmcn vermag I —
Palermo, 26. Februar.
Heute früh erstiegen wir den schönen Monte Pellegriuo, dersich westlich von der Stadt bis zu 2000 Fuß erhebt und nach dem