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Die Wiederbelebung des classischen Alterthums oder das erste Jahrhundert des Humanismus / von Georg Voigt
Entstehung
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Inhalt

Cinleitung. Italien und das Vermächtniß des römischen Alterthums S. l.Italien als Stätte der Neubelebuug desselben 3. Fortleben der römischen Literaturim Mittelalter 4. Die Kirche als ihre Gegnerin 7. Die klassischen Bücher in denKlöstern 8. Ihr Inhalt ohne Einfluß auf die Gesammtbildung 9. Unterdrückung desIndividualismus durch die Kirche 10. Seine Befreiung durch den Laienstand 11.

Dante Alighieri und das Alterthum 11. Seine Stellung zur lateinischenSprache 13. Dante und die Idee des Nachruhms 14. Dante als Laie 16.

Humanistische Vorläufer: Albertino Mussato 16. Ferreto von Vicenza 18.Giovanni da Cermenate 20.

Erstes Buch.

Francesco Petrarca, die Genialität und ihre zündende Kraft.

Petrarcas Werke. Die Briefe. Die biographische Literatur über ihn S. 21.Die'geschichtliche Bedeutung Petrarca's 21. Sein Lehrer in Carpentras Convene-vole da Prato 24. Seine Schulung durch Klang und Musik 26. Seine Rechts-studien, Virgilius und Cicero 27. Petrarca als Anwalt der Poesie 29. SeinBegriff von der Poesie 30. Lateinische Eloquenz und Stil 33. Seine Schwärmereifür das Alterthum 36. Er sucht nach Cicero's Schriften 37. Die Bücher Cicero'svom Lobe der Philosophie",vom Ruhme" 39. Cicero's Reden und Briefe 43.Petrarca und sein Bücherschatz 45. Sein Gedanke einer öffentlichen Bibliothek 46-Petrarca als Sammler von Münzen 47. Petrarca und die griechische Sprache.Barlaamo 48. Petrarca und Homeros 49. Petrarca in Rom 51. Petrarca undCola di Rienzo 52. Petrarca als Anwalt der römischen Freiheit 63. Als italieni-scher Patriot 65. Petrarca und Karl IV 66.

Petrarca und der Humanismus 70. Kampf gegen die Scholastik 71. GegenAstrologen, Alchymisten und allen Aberglauben 73. Gegen die Aerzte 75. Gegendie Juristen 78. Gegen die Schulphilosophie 79. Gegen Aristoteles 80. Hervor-heben Platons 82. Petrarca's Stellung zu Religion und Kirche 84. Petrarca