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Inhalt,
Deutschland und der Humanismus, Gegnerschaft der deutschen und deritalienische» Nationalität 264, Die Bruder vom gemeinsamen Leben und Nicolausvon Cues 265. Karl IV und Cola di Rienzo 266, Karl IV und Petrarca 267.Erzbischof Arnest von Prag und Bischof Johann Ocko von Olmütz 269. Johannvon Neumarkt, Kanzler Karls IV, Bischof von Leitomischl und Olmütz und Pe-trarca 270- Sein Epistolar- und Formelbuch 272, König Wenzel 273. Mark-graf Jobst von Mähren und sein Kanzler Andreas von Wittingau. KönigSigmund 274. Pier Paolo Vergerio bei ihm 275. Sigmunds Berührungenmit Humanisten, zumal in Italien. Seine Dichterkrönungen 277.
Friedrich III. Enea Silvio de' Piccolomini in Deutschland 279.Seine Schilderung von Fürsten und Adel. in Deutschland 281- Seine Stellungzur Wiener Hochschule 282. Sein Anhang im Kreise der Kanzlei 283. JohannTröster. Piccolomini als Vertheidiger der Poesie und Rhetorik 284. Gregor Heini-burg als sein deutscher Antipode 286. Jünger und Gegner Piccolomini's inDeutschland. Härtung von Kappel. Ulrich Niederer, Ulrich Sonnenberger. Jo-hann Hinderbach 293. Georg Peuerbach und Johann Müller von Königsberg(Regiomontanus) in Wien. Konrad Söldner gegen die Humanisten 294. JohannTussek, Prokop und Johann von Rabstem in Böhmen 295. Protasms von Czcr-nahora, Bischof von Olmütz, Ariginus auf der Plafsenburg 296. PfalzgrafFriedrich und sein Hof. Matthias von Kemnat. Peter Luder 297. Seine Wan-derungen, Auftreten in Heidelberg 298, in Erfurt 301, in Leipzig 302. Huma-nistische Regungen in Leipzig. Heinrich Steriler. Hartmann Schedel 302. Luder'sspätere Jahre. Samuel Karoch von Lichtenberg in Leipzig 304. Sigismnnd undUlrich Gossembrot von Augsburg 306. Peter von Schaumburg, Bischof von Augs-burg. Laurentius Blumenau 307. Hermann Schedel 308. Hartmann Schedel.Niclas von Weil 309. Die deutschen Schule». Ludwig von Dringenberg inSchlettstadt 311.
Italienische Humanisten und deutsche Barbaren 311. Die deutschen Buch-drucker in Rom 314. Der Humanismus und die Presse 316. Durchbruch des Hu-manismus in Deutschland 317.
Ungarns freundliche Stellung zu Italien und zum Humanismus. KönigLadislaus und Piccolomini 318. Joannes Hunyadh. Dionys Szecshy, Erzbischofvon Gran. Joannes Vitez von Zredna, Kanzler Hunyady's 319. Joannes vonCsezmicze (Janus Pannonius) 321. Galeotto Marzio in Ungarn 326. KönigMatthias 327. Die Corvina 328.
Humanismus in Polen. Sbignew Olesnicky, Bischof von Krakau, und Pic-colomini 330. Johannes Dlugoß 332. Gregor von Sanok. Filippo Buonac-corfi 333.
Selbständigkeit des Humanismus in Frankreich. Die Grundlage der karo-lingischen Zeit. Servatus Lupus 334. Petrarca und seine Freunde in Frankreich335. Seine Fehde mit dem Pariser Magister 336. Der Bücherluxus der Königeund Prinzen 337. Johann der Gute und Petrarca 338. Karl V der Weise undseine Bibliothek 339. Karl VI und VII 340. Uebersetzungen klassischer Werke indie Nationalsprache. Pierre Bercheur 341. Simon de Hesdin und Nicole de Gön-nest«. Jean Dandin 342. Nicole Oresme 343. Saurent de Premierfait 344. DiePariser Universität, die Klassiker und die Rhetorik 345. Einfluß der kirchlichen