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Friedrich der Grosse und die deutsche Literatur : Mit Benutzung handschriftlicher Quellen / Von Heinrich Pröhle
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Anerkennung aber verdient es, daß Gleims Verhalten gegen dieMayerin nach Allem, was sich mit Sicherheit über seine Ver-lobung ermitteln läßt, stets vorn Geiste der reinsten Humanitäterfüllt war, und zwar eben so wohl zu der Zeit, da viegött-liche Sophie" sich als Bettlerin vergeblich um eine Audienz beiihm bemühte, als auch da Ramler noch von ihr sang:Sie istes! in schneeweißer Seide!"