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,cQ II. Buch. i. Capitel.
achten Jahr ehe das Lehen der Schultheißenwürdedem Grafen von Buchegk von der Stadt abgekauftwurde
Religion. Ein großer Theil der Christenheit vernahm ohneMißbilligung, daß, als ein vornehmer Gewaltboredes Papstes zu Basel den Bannproceß wider denKaiser zu Basel anschlug, die Bürger ihm ihre Mei-nung dadurch zu erkennen gaben , daß er von ihnenauf die Pfalz bey dem großen Münster, an den höch-sten Ort ihrer Stadt, geführt, in den Rhein herab-gestürzt und in dem Wasser erschlagen wurdeGewaltsame Hand war Sitte der Zeit; alle Handfe-sten der S tädte sind weniger wider die Fehler der Zag-haftigkeit "6), als wider den Mißbrauch der Stär-ke Das Ansehen der Clerisey hatte Arnold vonBrescia vor zweyhundert Jahren im Thurgaue er-schüttert: Es war um nichts ehrwürdiger bey deinüchtlandischen Volk, weil fromme^") Zweifler ausdem Dorfe Schwarzenburg, von denen welche keinebessere Antwort für sie wußten, lebendig verbrannt
worden
hat unter dem Titel „das befreyte Solothurn" dieseGeschichte dramatisch behandelt.
Z84) i?2§; um 200 Mark; Pantaleon von Gebestraßwurde Schultheiß.
Z85) izzo; er habe wollen procell'uZ guos-
äsm lrivoIo8 ibi promulAure.
Z86) In der Handfeste von Bie! 1Z05 ist auf den,der im Auszug das Banner verlaßt, kaum oie Hälfteder Buße dessen, welcher das Messer zuckt wider einenBürger.
98?) Ich habe die Br'eler Handfesten von r 296, 1 ?oc>,ize^, iziv, vor mir; sie sind im gewöhnlichen Geistanderer.
988) So nennen wir sie, weil sie (obschon vielleicht imIrrthum) den Tod nicht gefürchtet, um Gott mehrals den Menschen zu gehorchen.