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Der Geschichten schweizerischer Eidgenossenschaft Erstes [bis Sechstes] Buch / Durch Johannes Müller
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517
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Geschichte der Schweiz. 517

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zu iauffenburg, sein Stammvater, mit Albrecht,

König Rudolfs Vater, dem Stammherrn von Oest-reich über alles damalige Gut von Habsburg einergleichen Theilung-cins geworden war. Wenige Jahrezuvor starb Johannes, der letzte Graf zu Lauffenburg,ohne Söhne; auch dieser besaß ^auffenburg nicht mehrfür eigen doch erbte die iandgraffchaft im Kleck-gau durch seine Tochter '^) auf Rudolf, den SohnGraf Herrmanns von Sulz, und auf alle ihre Nach-kommen

Fast zu gleicher Zeit verloren die Herzoge von 5- Solo-Oestreich im Oberland jene Erbgüter der Efchenbache ^durch die Stadt Bern, und kauften die Solothurnerdie Herrschaft Balm wo noch die Trümmer lagender Burg deö Freyherm, durch dessen Zuthun König

Kk g Albrecht

164) Er hatte sie, nebst Mettau und Keisten, im I.izg6 um I2OOO Gulden dem Herzog Leopold aufge-tragen und von ihm zu Lehen empfangen; Her-^oct,

(rEa/. FenttL t. I, im Cap. Ioh. IV von

Laufs.

165) Er starb 1408. Agnes von Landenberg, seine Ge-

mahlin (sie st. u.m 14Z8) hatte ihm Agnes (welchenicht weiter vorkömmt, 1 . c. yzo) und Ur-

sula geboren. Diese brachte nebst Klekgsu Roten-berg und Krenkingen an ihren Gemahl, und wurdevon ihm 'eine Mutter Johanns, Rudolfs und All-wigs, d?r Grafen von Sulz, und (Urkunde 1496,

Herr^ ) Agnes, der Abbtissin von Seckingen. Hievonhat P. Herrgott Urkunden der Jahre 1408, 1409,

25, 2g, gO, 48 und 49.

166) Denn als der Stamm von Sulz im A. 1687 es.losch, erklärte Kaiser Leopold Maria Anna, JohannLudwigs des letzten Grafen älteste Tochter, Gemah-lin des Fürsten Ferdinand Wilhelm Eusebius vonSchwarzenbergerbfähig in allen Lehen der Grafenvon Sulz, daher ist nun der Fürst von Schwarzen-berg Landgraf zu Klckgau. Herrn C. R- Büftlstngs,

Erdbeschr., Th. VIII. S. «Z58 der schafhauser Ausg.

167) Nun Flumenthal genannt. ,