Literatur
Außer den schon angeführten Quellen die Journale derZeit, der Llonittzur, die Usttrtzs L in68 «munottmM von Mira-beau, Lrirvrs: point äu gonr, Toustalot: IktzvoIution8 äs kuris,und als Zusammenstellung hieraus: Uuelle/. st koux: iiistsirsI-Lilsmsntniis äs In Involution krnntznistz. Bd. 1—40. Pa-ris 1834—1838.
Bemerkungen aus dem Nachlaß über die Memoiren von:
Madame Campan. 4 Thle.
Unter ganz alltäglichem Hofklatsch viel gute Nachrichten, zu-mal über die letzte Zeit der königlichen Familie.
Baillh. 3 Thle. Paris 1821.
Eine reine, naiv unschuldige Natur spricht sich in diesen Denk-würdigkeiten aus. Kindlich und unbefleckt ist Alles, wie die Seeledes Verfassers. In den furchtbaren Dissonanzen des Parteigetrie-bes tönt uns das Bailly'sche Buch wie eine sanfte, beruhigendeMelodie entgegen.
Bertrand de Molleville. 3 Thle. Paris 1797.
Aristokrat — eomnitz 11 kaut. Ein Cavalier — aber ohneRitterlichkeit, voll Intriguen; alles Große begeifernd, dazwischenmit rührender Ehrlichkeit seine und seines Gleichen Blößen undBeschränktheiten aufdeckend. Man muß ihn lesen, um zu sehen,wie diese Art Leute dachte und die Welt ansah.
Mirabeau, Memoiren. 6., 7., 8. Thl. Paris 1835.
Eine recht gute, aus wahrer Pietät hervorgegangeue Zusam-menstellung von Reden, Briefen, Privatnachrichten u. dergl., die