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Zweiter Abschnitt. K. 8 und 9.
niß ;u feiern, das Frankreich je gesehen hat. Der schon früherlautgewordene Gedanke, ein Pantheon zu schaffen, ward jetzt aus-geführt und Mirabeau weihte das Gebäude ein. Nie wurde mitgrößeren Ehren einem Genius gehuldigt als ihm.
Die gemäßigten Rohalisten sahen mit ihm ihre letzte Hoff-nung sterben, die Demokraten verbargen kaum ihre Befriedigungüber seinen Tod, er war für sie ein ungeheurer Erfolg, aberäußerlich schloffen sie sich der Trauer au. Der 2. April war eineEpoche in der Geschichte dieser Revolution. Sie und die Ver-sammlung, die sie geboren, hat nur einen Mann erzeugt, von demdie Frage aufgeworfen werden konnte, ob er wohl im Stande ge-wesen wäre, die Revolution in ihr Bett zurückzuleiten. Das warMirabeau. Mit seinem Tode ist diese Phase abgethan. Fortanschwankt das Schiff wilv auf den Wogen.*)
*» sSehr interessante Aktenstücke aus Mirabeau's letzten Lebenstagen —seine Arbeiten im eonseil xe'ner-ck und äiibotoirs des pariser Departements— siehe bei Lckmiät: Dableaux äo I» revolation tlan^aise I. 10 L1867.)