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Liederbuch des deutschen Volkes
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375

Seite

Ich bin, die Betrübniß zu meiden 46

Ich bin ei» deutsches Mädchen 270

Ich bin ein Mädchen fein ISO

Ich bin einmal etwas hinausspaziert 348

Ich bin Student gewesen 57

Zch bin vvm Berg der Hirtenknab' 72

Ich denk' an euch,' ihr himmlisch schönen 142Ich denke dein, wenn mir der Sonne 108

Ich empfinde fast ein Grauen 42

Zch ess' nicht gern Gerste 61

Ich fuhr mit Fischergeräthe 221

Ich ging einmal spazieren 343

Zch ging im Walde so für mich hin 135

Zch ging mit Lust 215

Ich ging wohl nächten späte 232

Zch grüße dich in Trauern 308

Zch hab' den ganzen Vormittag 43

Ich habe geliebct, nun lieb' ich erst recht 87

Ich hab' ein kleines Hüttchen nur 154

Zch habe mir eins erwählet 184

Ich hab' mein' Loch' auf nichts gestellt 86

Ich hab' mich ergeben 18

Ich hatt' einen Kameraden 213

Zch hatt' 'n mal 'n schweren Stand 222

Ich hör' meinen Schatz 83

Ich hört' ein Sicklein rauschen 204

Zch komme vom Gebirge her 144

Zch lag unter duftenden Rosen 225

Zch lebe und liebe, und weiter nichts 174

Zch lobe mir das Burschcnlcbeu 32

Ich möchte wohl der Kaiser sein 141

Ich muß zu Feld 260

Zch nehm' mein Gläschen in die Hand 44

Zch reit' in'S finstre Land hinein 208

Zch sah ihn gestern Abend 228

Ich fah in die blaue unendliche See 175

Ich faß an meinem Rädchen 123

Ich faß auf einem Berge 201

Ich faß bei jener Linde 172

Ich faß im Grünen am klaren Bach 225

Ick faß und spann vor meiner Thür 220

Ich schnitt eS gern in alle Rinden ein 157

Ich soll und muß einen Buhlen haben 238

Ich stand in dunkeln Träumen 209

Ich suche meine Schäferin 10

Ich träumte, wie um Mitternacht 256

Zch trink' und trinkend fällt mir ein 06

Ich und mein Fläschchen 102

Ich wäre wohl fröhlich so gerne 201

Ich wandrc durch die stille Rächt 130

Ich war ein rechter Faselhans 349

Zch war erst sechzehn Sommer alt 236

Ick war Jüngling noch an Jahren 211

Ich war noch so jung 215

Seite

Ich war, wenn ich erwachte 153

Ich weiß eine alte Kunde 262

Zch weiß ein Mädchen hübsch und fein 183Ich weiß nicht, ob ich darf trauen 346

Zch weiß nicht, was soll es bedeuten 249Ich will einst bei Ja und Nein 98

Ich will euch erzählen 339

Ich wohn' in meiner Liebsten Brust 172Zch wollt' einmal recht früh aufstehn 253Ich wußt' einmal nichts anzufangen 222Ich ziehe fort schon morgen 195

Ich ziehe so lustig zum Thore hinaus 200Ich zog mir einen Falken 197

Ick und mein altes Weib 337

Jetzo reis' ich weg von hier 190

Jetzt gang i an's Brünnele 203

Jetzt ist es Zeit 286

Jetzt schwingen wir den Hut 111

Jetzunder geht mein Trauern an 204

Jctzund kommt die Nackt herbei 128

I hab' ein artiges Blümeli 134

I han durch Deutschland uf und a 30Ihr Blümlcin alle, die sie mir gab 208Ihren Schäfer zu erwarten 217

Ihr lieben Lerchen, guten Tag 24

Ihr Matten, lebt wohl 72

Im Aargau wohnten zwei Liebi 234

Im Arm der Liebe ruht sich's wohl 148Im Feld bei Ostrolenka 323

Im Felde schleich' ich still und wild 129Im grünen Wald 364

Im Herbst, da muß man trinken 110

Im Kreise froher, kluger Zecher 105

Zm Krug zum grünen Kranze 213

Im kühlen Keller sitz' ich hier 08

Im Maien, im Maien 119

Im schönsten Garten wallten 260

Im Sommer ischt eS luschtig 72

Im Sommer such' ein Liebchen 151

Zur stillen Klostergarten 260

Im Wald, im Wald 128

Im Walde rollt der Wagen 81

Im Wald und auf der Haide 69

Im Windsgcräusch bei stiller Nacht 29

In allen guten Stunden 86

In dem alten Lande Böhmen 313

In dem goldnen Strahl 139

In dem wilden KriegeStanze 319

Zn den Garten wollen wir gehn 234

Zn deS Waldes finstern Gründen 212

In diesen heil'aen Hallen 116

Zn die weit- Welt zieh' ich hinaus 207

In (lulei jukila 39

In einem kühlen Gr.Mde 209