der merkwürdigsten Sachen.
Irland >879.1840. wo die Quelle da-von zu such.» itzsz- Schriften widersie >«44 dazu soll Luther, Bibelü-bersetzung Gelegenheit geben >846.Freyheit der Bücherschrciber undBuchHändler eine Quelle vielen Unheils
S 54 .
-> - zudenken preiset derDeistan ,8g,» - ves tNensct en, Streit deswegen
Fürsprache des heil. Geistes, darüberwird gestritten -4gr.
Fusrvascben,halten Mennoniten nöthig54;. wird von den Herrnhutern ep-ercirt 1722.
G.
Gabler, C- A. von der Sünde widerden heil Geist > ,49.
Gabriel, Patr. zu Constant. 86s.
440. >Z7o f. 2?4. dehnt Bernd zu Galland, A wider Harduin 61.
weit aus >526.
Frcymäurer, wenn dieser Orden be-kannt worden ,8-> unter diese sollsich kein Geistlicher begeben 79;wasneuer Zeit davon anzumerken ,865.
Frick Elias i;y6.
- - Johann, dessen Leben und Schrif-ten ,- 4 -
Friede, westphälischcr, deswegen' rcro.jährig Jubelfest gcfcyert «52z.
Friedcnsrelk in Brandenburg undSchlesien gefeyert 776.
verlangt einen Prediger 685.
Friede in Sachsen gemacht >87^- zwi-schen Wirken und Frankreich > 897 -zwischen Königin von Ungarn undBayer» l8 7.
Friedrich!. König in Schweden r8§.
;6t-.
- - IV sucht die Finnen zu bessern 68r.
- - Wilhelm, König in Preussen 57;.
- - II. König in Preussen, 57z. ver-dient den Namen eines Grosen >972.
- - Pfalzgraf tritt zur Römischcath.Religion über 1627.
Friesen, eine Art Mennoniten 44z.
Frisch, Jo.Fr. crikisirt übcrHeumannsUebersetzuiig des N. T. «428- widerlorellium wegen des cbraischenTens 1448.
Fri,ins, P. wider den Pater, Regentwegen der Herrnkutcr 221.
Feilsch, Cigism giebt Nachricht voitdem westphal. Frieden,5;'.
Frobca, Jo. Nie. dcfendirtWölfen >9°
Frohnlcichnamüfest, wie solches inDrandeiiburg- Landcir zu fepern -52--
Frölich, 1482
Frörciscii, Jvh- Lecnh. beurtheilt das
Garrengemeine zu Hannover soll eineKirche bekommen 1456.
Gasscnbetrcln, in Quedlinburg abge-schaft zoi.
Gatticus, J.B.Vom Privatgottesdienst>462
Gatti,J. P. dessen Leben und Schrif-ten 6n.
Ganola-E. 97.
Gaue, I E. wider Gerbern 740-
Gauckes, T- hat Streit wegen derPhilosophie 149.
Geber, als ein wesentlich Stück desGottesdienstes gerettet > 4 ^ 7 -
- - der Heiligen im Himmel für ihreHinterlassene verfochten 14°.
- - seltsames 1769.
Gcbhardi, C. A. giebt naturalistischeSchriften heraus 849- >827. hat be-sondere Meynung von Jonä Wali-sisch > 97 .
Gebore GGtte«, ob Wiedergeborenehalten können >60.
- - das achte hat ZinzendorfRöm.'Z,9. weggelassen 1779. > 78 '.
- - drittes, dessen Sittlichkeit wird ge-leugnet t>8-
- - zehn, der Russen Cintheilmig 2?.will die fromme Brüderschaft inPcinc halten können 1444'.
Gebräuche, chinesische verwirft Bcne-dict xiv. 674. will einer abschaffen
'227.
- - Gottesdienst!, der Griechen 8 7 ;-S-a. Ceremonien.
- der heutigen Juden 1974.
Gebürgt, chinesische, was die Christen
da machen 67;.
Geburt, Christi, darüber entsteht einWetthbemier Bibelivrrk 45z f. hat! Streit 494. Herrnhuter MeynungStreit wegen Privatvcrsammlungen! davon i- z;.
697- dessen Gedanke» von Kuchen- Gedächtnisses?, wegen Lutheri Sterbe-tag >;; 4 -
Geddea, M. Wider »das pabsil Jubel-jahr 1467.
Gcvelöckc, I. P. wirb ein Jude 28 Z.Geheimnisse, vcwerfen »79.Gehorsam, absoluter unter den Herrn-hurciil erfordert >742.
Geyser, Goltf. dessen Liedersamlung>; 68 .
Geist, englischer, soll die Seele Christiseyn 7 - 4 ,f
- - erschallter, soll n e ohne ein subti-les CörpcrlktU seyn -zz6.
amrern 89 entdeckt und vergröscrldie Fehler der e>v. liuh. Kirche 70?.schreibt wider Zurzendorsen 8-;. haltdiesen vor schlimmer als den Mahomcd 1774. widki Edelmann > 84 ;
Frühaiifgcle,c»e tzrüchre denrthcilcndie Weilhhcimer Bibel scharf202 f
Frühbeicliien, w»d im Preußischen er-Ialibt''9' -
Frumenrius, erster Bischofder Lbyß,iner.<>.
Fuhrmann M. H. wider Maycrn we-gen der Kirche.miusic n«.
- - Heiliger, über dessen Fürsprachewird gestritten 14g». wird von denHerrnhutern die Mutter JEsn ge-nant >?;> >742. dessen wunderbareAusgiesung mit dem physikalischenrlectrisirrn verglichen >842 s. Sün-de wider ihn 74; S- Sünde. wasdie heutigen Juden davon glauben' 95 '.
Geister, eine Art deren, die Gutes undböseö thun können, glauben die Lap-pen >r;8- davon haben die India-ner närrische Einbildung > 949 -
- - I E. geht nach Tranquebar 127.nach Madras 68a. 1247.6«r.
- - starke Naturalisten und Leisten inEngclland gnug 555.
Geistliche dürfen bey den Griechenhcyrathen 15. wegen deren Eondui-te ein preußisch Edict 424. wie siebey den Russen eingetheilt werden594. woher deren Verachtung kom-me 792. werden angewiesen ihrePflichten zu beobachten 798- sollennicht in den Frenmaucer Orden tre-te» 79z. deren Zureden bey denKranken,Streit darüber I44o-wer-den von Locn übel abgeschildert -494-von den Twisten geschmähet >842.
- - bey den Papisten, so ihre Kircheverlassen und >ns Kloster gehen«Verordnung deswegen > 49 ^-
Geistliche Fama, wenn solche ange-fangen und in was Absicht 174-
Geistlichkeit schilt Whiteficld 4-Z- sollin Frankreich ihre Güter angeben1690.
Gelehrsamkeit von deren Zustand 26z8 c>i- >e>lo. ,4,0. wird von denMennoniten, als etwas unnützes an-gesehen ;4;. wie es in Rußland da-mit stehe 890.
Gelehrte, dir in Salzburg den Aber-glauben entdecken, erregen Wider-spruch 74S.
Gelübde, die unbefleckte EmpfängnisMariä mit seinem Blut zu verthei-digen, Streit deswegen 7< 4 -
Gemeine, Ebersdorfische, vereinigt sichmit dcn Herrnhutern 170z.
- - griechische in Deutschland 600.
- - Herrnhutische, was deswegen vorZwisiiqkeitcn vorgefallen 2 »7. werNachricht davon giebt 218. vermeh-ret sich 219. 214 besondere Anstal-ten da 220 macht groß Aufsehen 221wird hart angegriffen 22,. deren in-rc Verfassung 474. bey ihrer Lehreist Behutsamkeit nöthig 476. Baum-gartens Bedenken davon 482. willsich aller Orten niederlassen 48;.hält einen Eynodum zu Gotha48<4.was einem, der sich von ihnen sepa-rirct, daran mißfäkt >748 f S-auchHcrriihnrer und Drüdergemeine.
luthe-