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ment die von ihm genehmigte Thronfolge bestätigenkonnte.
Unter Eduard ward niemand um seiner Religionwillen hingerichtet, wiewohl man Strafen verhängte undselbst Prinzessin Maria am Ende ihren Beichtiger missenmußte. Gegen Elisabeth zeigte Eduard eine zärtlicheAnhänglichkeit, gab aber dennoch seinen Willen dazu,daß die Krone auch an ihr vorübergehe.
Mari a.
1553 - 1558 .
Als Northumberland den Tod des jungen wohl-wollenden Königs unabwendbar vor Augen sah, warseine Absicht sich Lady Mariens zu bemächtigen. Sieempfing einen königlichen Befehl unverzüglich an denHof zu kommen. Wirklich verließ sie die Einsamkeitihres Schlosses Kenninghal in der Grafschaft Norfolk;allein unterwegs erhielt sie einen Wink über die wahreLage der Dinge und kehrte sogleich um. Drei Tageverbarg der Herzog Eduards Tod, aber keine vierund-zwanzig Stunden verflossen, so war Maria schon davonunterrichtet. Am lOten Juli ward des Königs Ablebenverkündigt und Johanna Grey als Königin ausgerufen.Sie hatte sich in ihre hohe Bestimmung gefunden, ob-gleich der erste Antrag der Krone sie bis zur Ohnmacht