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Geschichte der englischen Revolution / Von F.C. Dahlmann
Entstehung
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und rächte sich, als die Zeit kam, durch die Unterstützung 1579.der Aufrührer in Irland.

Bei dem Allen war Elisabeth himmelweit entferntdie Reformation im deutschen Sinne zu wollen, den lei-tenden Grundsatz anzuerkennen, daß die einzige Quelledes Christenthums die heilige Schrift sey, und alle dieFolgerungen zuzugeben, welche daraus für freie For-schung und eine ihr entsprechende Gestaltung des Kir-chenwesens stießen. Sie gab freilich halbwege zu, daßin der Kirche ein Inbegriff von Heilswahrheiten ent-halten sey, der durch die königliche Gewalt nicht will-kürlich verändert werden dürfe; was ihr Vater nie that,welcher allen Uebelständen durch die göttliche Weisheitabhalf, welche dem Könige als solchem beiwohne; alleinsie wollte Negiererin der Kirche (KovernesZ ok lbe ellured)seyn und bleiben und verlangte wie ihr Vater den Su-prematseid von jedem Engländer, der in einem öffent-lichen Amte stand, und seit 1571 namentlich auch vonden Geistlichen. Sie machte denselben Eid zur Bedin-gung des Eintrittes in das Unterhaus und erließ ihnlediglich den Peers, als von deren Gesetzlichkeit undTreue sie schon anderweitig überzeugt sey. Sie versprachdie Kirche zu regieren nach der Grundlage von 39 Ar-tikeln, über die der Clerus sich (1562) vereinigte undwelche das Parlament (1571) nachträglich genehmigte.

Von diesen 39 Artikeln sollte keine Abweichung geduldetwerden, darum ihr Gleichförmigkeitsgesetz von 1562

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