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solle nicht wieder in das Unterhaus kommen. Als manihn aber nach den Ferien im Hause vermißte, geschahder Antrag, ihn vor die Schranken des Hauses zu for-dern, damit er die Ursache seiner Entfernung angebe;denn er sey ja keine Privatperson, sondern der Reprä-sentant seiner Wähler; seine Ausweisung sey beleidigendfür das Land und verletze die Privilegien des Parla-ments. Das Ende war, daß Strickland seinen Platzwieder einnehmen durste, doch kam das Haus nichtohne den Verweis davon, daß es sich in Dinge mische,die sein Begriffsvermögen überstiegen. So offenbartesich eine Kirchenspaltung selbst im Parlament. Nurgegen die Gefahren der Wiederkehr der römischen Kir-chenherrschaft stand die große Mehrheit beider Häuserzusammen. Auf Bitten des Parlaments ward der Her-1572. zog von Norfolk hingerichtet. Auch Graf Northumber-land, treulos von den Schotten ausgeliefert, mußtesterben.
Im Sommer 1581 schien eine gewaltige Krise inEuropa eintreten zu müssen. Der französische und derspanische Hof, in der Religion so verbunden, waren durchpolitisches Interesse getrennt. Letzteres machte sich aufein Mal ausschließlich geltend. Die Niederlande kün-digten ihrem Könige Philipp jetzt förmlich den Gehor-sam auf und übertrugen die Herrschaft an den HerzogFranz von Anjou. Dieser war ein Bruder des franzö-sischen Königs Heinrichs III., der seit 1574 seinem