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Geschichte der englischen Revolution / Von F.C. Dahlmann
Entstehung
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wieder auf, ließ durch Commissarien die Eigenthümerder neuen Häuser vorladen. Da mußten Viele schwereGeldbußen zahlen und ihre Gebäude wurden obendareinniedergerissen, wodurch z. B. ein einziger Speculantzweiundvierzig Gebäude verlor. So kam es daß dieMehrzahl sich glücklich schätzte mit Brüchen und einerjährlichen Haussteuer davon zu kommen. Der Königstieg nun höher noch mit gelehrten Forschungen in dasAlterthum hinauf, um nutzbare Hoheitsrechte aufzuspü-ren. Während des letzten französischen Krieges hatte ervon den Seehäfen und den Küstengebieten die Stellungvon bemannten Kriegsschiffen gefordert. Dieses Ansin-nen war dem gegenwärtigen Seewesen nicht mehr ange-messen; allein die Krone berief sich auf altes Herkom-men und auf das was für Königin Elisabeth in denTagen der Armada geschehen. Dieses Beispiel paßtenicht, es galt damals die Vertheidigung des eigenenLandes mit Anspannung aller Kräfte, allein man gabfür den Augenblick nach. Jetzt aber ward in tiefem1634. Frieden eine Stellung von Kriegsschiffen ausgeschrieben,und zwar über das ganze Königreich, und so sollte esjedes Jahr gehalten werden. Die Kosten wurden inGeld gesetzt, so daß der König die Ausrüstung übernahm,wie denn wirklich zum Scheine einige solcher Ausrüstun-gen geschahen. Die königliche Einnahme wuchs da-durch jährlich um 218,500 Pfund. Man nannte dassltch-iirone^, Schiffgeld, und rechtfertigte die Erhebung