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Geschichte der englischen Revolution / Von F.C. Dahlmann
Entstehung
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vor, wenn man alle den Schutt, welchen die Tudorsangehäuft, vor Allem ihr göttliches Recht hinausschaffenund auf dem alten Grunde wieder bauen wollte, aufwelchem die Freiheitsbriefe der Plantagenets standen.Am gefährlichsten drohten, noch freilich mehr aus demHintergründe, diejenigen Kopfe, in welchen sich politi-scher Fanatismus mit religiösem mischte. Warum ließman doch Leute dieser Art nicht ruhig auswandern, umin den neuen Ansiedelungen in Nord-Amerika nach ih-rem Wunsche zu leben? Kirchliches und politischesMißvergnügen hieß Viele im Jahre 1637 diesen Wegergreifen. Schon auch hatten Pym und Hampden ei-nes der Fahrzeuge bestiegen, die zu diesem Zwecke aufder Themse lagen, auch ein finsterer plumper Geselle,Oliver Cromwell geheißen, hatte sich ihnen zugesellt; ersaß im Parlament von 1628, ohne sich durch etwashervorzuthun, als durch seinen Eifer gegen die Papisten.'Plötzlich verbot ein Befehl des Staatsrathes solche Aus-wanderungen in der Meinung, daß sie dem innern Wohl-stand Nachtheil brächten, zwang die Zukunft dieser Män-ner dem englischen Boden auf. Unter den Fanatikerndes jetzigen Unterhauses ward besonders Henry Vanegenannt, der in seinem zwanzigsten Jahre die lange See-fahrt nach Amerika bloß um deßhalb gemacht hatte, umdas Sacrament in Neu-England stehend, nicht papistischknieend wie zu Hause, genießen zu dürfen. Manchenlag schon die Republik im Sinne als das Mittel zur