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treuen. Der Zustand der Dinge war unglücklicher Weisedieser, daß es unmöglich war ihrer Hauptbeschwerde,welche sie mit allem Grunde bei jedem Anlasse wieder-holten, auf rechtlichem Wege abzuhelfen. Die Revolutionhatte überhaupt viele Reiche arm, viele Arme plötzlichreich gemacht. Besonders aber war im Grundeigenthumein ungeheurer Wechsel vor sich gegangen. Was nundie verkauften Ländereien der Krone und der Geistlichkeitbetrifft, so ließ sich vom Standpunete des Rechtes gegenihre Rückforderung nichts einwenden. Jeder Kauflustigemochte sich damals selber sagen, daß auf RevolutionenGegenrevolutionen zu folgen Pflegen, mochte seinen Kauf-preis nach der Gefahr einrichten, die er lief, und war dasGrundstück in gutem Glauben an Dritte übergegangen,so stand die Sache darum nicht anders. Nach diesemGrundsätze ging man jetzt zu Werke. Gleichwohl warder in der Ausführung nur von der Geistlichkeit derStaatskirche auf schonungslose Weise angewendet; dieKrone ließ im Ganzen Billigkeit und Milde walten undbehielt die Käufer mehrentheils als Pächter bei. DieVerhältnisse der Noyalisten, welche den Verlust ihrerGüter beklagten, waren verwickelter. Zwar der Wieder-einsetzung derjenigen unter ihnen, deren Güter wegenihrer Anhänglichkeit an den König eingezogen waren,stand kein rechtliches Hinderniß im Wege, aber derenwaren nur wenige. Die Mehrzahl von ihnen hatte ihre
Güter entweder freiwillig verkauft, sey es um dem Könige
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