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fremdet hatte. Auch ließ Jakob gegen Monmouth einenTheil davon kommen, machte aber Erfahrungen von demunter dieser Truppe herrschenden Geiste, welche sein Miß-trauen gegen den Schwiegersohn noch steigerten. Gernhätte er dem Verhältnisse ganz ein Ende gemacht, wärees mit guter Art thunlich gewesen. Um so mehr wünschteer die 15,000 Mann Fußvolk und 4000 Reiter, die ergegen Monmouth aufgestellt, beizubehalten, ganz wie siewaren, mit einer Menge von katholischen Officieren da-rin, gegen deren Anstellung niemand in dem Drängeder Umstände etwas eingewendet hatte. Zu dem Endemußte die Testacte beseitigt werden. Zu gleicher Zeitäußerte Jakob öffentlich, wie schon sein Bruder gethan,mit der Habeascorpus-Acte könne keine Regierung be-stehen; und allerdings war mancher Engländer den grim-migen Verfolgungen des Jeffreys entgangen, weil ihmdie Wohlthat dieses Gesetzes hinlängliche Frist gewährte,um die Beweise für seine Unschuld zu sammeln. Sostand es in England gerade in den Tagen als LudwigXIV. das Edict von Nantes wiederrief und Tausendevon Huguenotten ihre Zuflucht in England suchten.
Als nun im Spätherbst das Parlament wieder zu-sammentrat, eröffnete ihm der König, er habe das Heerwegen des Aufstandes verstärkt, auch Männer darin an-gestellt, welche das Gesetz dazu nicht berechtige, Männerindessen von bewährter Treue; darum hoffe er, daß dasParlament die nöthigen Gelder bewilligen und ein Ver-
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