Band 
Erster Band.
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1793

Briefen. Am 4. Januar 1793 schreibt Gruber: „Man will Erguelund Münsterthal zwingen, Bürger der Rauracischen Republik zuwerden, und wenn man dazu Gewalt brauchen will, wie werden siewiderstehen können! Viel spielt in dieser Sache eine zweideutigeRolle, behauptet Beibehaltung der bisherigen Verfassung zu wünschenund sucht doch sich mit dem Erguel in eigennützigen Absichten zuverbinden." Am 6. Januar: „Viel und Erguel wollen ihre eigenenWege gehen und bauen beide darauf, der arme Bischof sei für einund allemal verloren. Die Thoren denken nicht, daß sie den Fran-zosen gewonnenes Spiel geben. Der Bischof kann in seiner jetzigenStellung nichts Rechtes thun, und was er thut, ist nicht klug. Seinejetzige Regierung besteht aus zwei schlechten Menschen, Wildermethund Immer, die lange vor dem Ausbruch der Revolution allgemeinverachtet waren. Die Lage in Pruntrut scheint sich etwas zumBessern zu wenden. Der intrigante Bischof von Paris (Gobel) undder Exhosrath Rengger haben ihre Rolle ausgespielt, die Versamm-lung der Stünde ist als illegal verworfen und eine andere mußzusammenberufen werden. Leemann, xerruhuier, Chef des Clubbäe Lorentrui, hat man aus dem Clubb geworfen. Die gefangenenChorherren sind freigelassen. Ist diese Veränderung wahr, so ist sieunstreitig Barthelemy und der an ihn abgegebenen Note zu ver-danken." Im Juni: „Erguel und Münsterthal sind nun völligruhig. Doch sucht der Bischof Gobel uns zu beunruhigen und hatin einer Schrift zu beweisen gesucht, daß die Franzosen das Rechthätten, Münsterthal und Lierre Lertum zu besetzen. Es wird nunZeit sein, an Barthelemp unsere Gründe für die Neutralität desMünsterthales zu überschicken." Die Vermittlung Barthelemp's hattewirklich günstigen Erfolg, so daß Bacher am 26. Juni an Wpßschreibt: «Zuivant uns äöxeelie äe Nr. Ie Lrun 1'oeeupation kaltea 1a tin äu mow äernier äe guelgues villaZes xres äe 1'^.bba^eäe Lellela^ et hui äexenäent äe eette mawon ne sera pointapprouvee par 1e Lomitä äe salut publie, gui kera rätaläir leselloseL 8ur 1e pieä xräeääent et eireoiwerire 1e äepartement äuei-äevant Lveellä äe Laie äav8 868 väritad1e8 1iuäte8. Nr. Le Lrunmauäe eu meine temp8, c^ue 1e 6omite äe 8a1ut pudlie 68t äan81e8 äi8p08iti0N8 168 p1u8 kavorabl68 par rapport a l'enelavementäe 1'LrAuel, äu Nun8tertlla1 et äe l'^bdave <Ie Lellela^ äan8