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folge dessen etwas unruhig, hatte kein rechtes Sitzfleisch, keineStetigkeit der Gedanken, voll denen einige doch, wie im Fieber,immer wiederkamen. Man ging nach dem Markt und nach derBrücke, wo allmählich Leichtverletzte zu Fuß und Schwerver-wundete zu Wagen eintrafen. Man ging auf die nach Metzführende Lhausfee hinaus, wo wir einem Zuge von etwahundertundzwanzig Gefangnen begegneten. Es waren meistkleine dürftige Leute, doch auch hochgewachsene, breitschulterigeBurschen darunter, Garden, an den weißen Litzen auf der Brusterkennbar. Man ging wieder nach dem Markte. Man gingin den Garten hinter dem Bureau, wo links in einer Ecke nichtweit vom Hause „der Hund begraben liegt" — der Hund einesHerrn Aubert nämlich, der unser Herr Wirth zu sein scheint,und der dem Verblichnen ein steinernes Denkmal errichtet hat,das folgende rührende Inschrift trägt:
Oirarcl ändert oxitaxlw a su eckivuuo.
lei tu Si8, mu vieille amie,
Du u'tzs äon6 plus pour iuos visux zours.
0 toi, ma Diauo vckorlo,
-lo ts plsursrui touzours.
Endlich, gegen sechs Uhr, kam der Kanzler zurück. Eshatte an diesem Tage keine große Schlacht stattgefunden, abermit aller Wahrscheinlichkeit war anzunehmen, daß es morgenwieder etwas geben werde. Der Lhes erzählte bei Tische, daßer seinen während eines Massenangrisss von Reiterei bei Marsla Tour durch einen Gewehrschuß in den Oberschenkel ver-wundeten ältesten Sohn, Gras Herbert, besucht habe, der imFeldlazareth von Mariaville untergebracht war. Nach ihm aus-reckend, hatte ihn der Minister endlich in einem Gehöft aus