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Erster Band.
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ein paar Dummheiten begehen, wenn nur im Allgemeinenenergisch regiert wird".

Man spricht von den Telegraphenlinien, die so rasch hinteruns entstehen, und es wird erzählt: Die Telegraphisten, denenihre Stangen weggeschleppt und ihre Drähte durchschnitten worden,verlangen von den Bauern, daß fie des Nachts bei der LeitungWache hielten. Die wollten aber nicht, auch als man ihnenBezahlung dafür anbot. Zuletzt versprach man ihnen, daß jedeStange den Namen dessen erhalten sollte, der bei ihr gewachthabe, und diese Speculation aus die französische Eitelkeit glückte:die Kerls mit den langen Zipfelmützen hielten die ganze Nachtgetreulich Mache, und es gab keine Beschädigungen mehr.

Freitag, den 26. August. Es heißt, daß wir heutenoch weiter gehen, und zwar nach Saint Monehould, wo unsereTruppen, wie ich diesen Morgen nach Deutschland telegraphirte,800 Mobilgarden gefangen genommen haben. Jene bevor-stehende Wendung der Reise berichtet Taglioni, der uns bei-läufig gestern beim Frühstück mit vorzüglich schönem Eaviarbewirthete, den er, wie ich glaube, vom dicken Borck hatte.Früh einen Artikel über die Franctireurs gemacht und derenfalsche Vorstellungen von dem, was im Kriege erlaubt, aus-führlich geschildert. Dann, da der Ehes fort — wie Einigewollen, zum König, wie Andere sagen, zu einer Tour inund um die obere Stadt*) — in Begleitung Abekens wieder

*) In letzterem Lalle könnte Folgendes auf unsern Aufenthalt in Bar leDuc bezogen werden. In der pariser „Revue xolitique et litteraire" vomFebruar oder März erzählt Charles Loizet: „In einer Stadt des östlichenFrankreich, welche die traurige Ehre hatte, einige Tage hindurch die höchstenPersönlichkeiten der Invasion zu beherbergen, und wo in aller Eile dertorcirte Marsch nach Sedan beschlossen wurde, ging der famose Bismarck,unbekümmert darum, daß die Verwünschungen und das Erstaunen des Volkesmir Fingern auf ihn wiesen, allein in den entlegensten Tuartieren der Stadt

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