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Abekens Runftliebe aufmerksam gemacht, eine Statue, mit welcherder Schloßherr diesen Theil seines Besitzes verzieren zu sollengeglaubt hatte. Sie scheint eine von seinen Bebengottheitenneben Adonai zu sein. Aus den Gipfel der Anhöhe poslirt,von röthlichem Thon angefertigt, stellt sie eine Dame vor, dieeinen Spieß in der pand und eine Mauerkrone aus dem Ropfehat und ungefähr anderthalbmal so groß als gewöhnlicheDamen ist. Aus dem Piedeftal steht — vermuthlich, damitman dem preußischen Generalconsul nicht Unrecht widerfahrenlasse und aus den Verdacht gerathe, er habe seinem park eineBorussia einverleibt — mit großen Buchstaben )ch
hatte den Gedanken: Es wird wohl ein Denkmal der Dankbar-keit sein, der Baron wird an (Oesterreichs Finanznöthen vielverdient haben. Ein Besucher voll ungeregelte bochgesühlehatte, jene Bezeichnung und Warnung vor Mißverständnißübersehend, der Dame mit Bleistift aufs ksemd geschrieben: „keilDir, Germania, Deine Rinder sind einig"! Ein Vetter desKladderadatsch aber hatte darunter bemerkt: „Det war dochfrüher nich. Gin Berliner Rind" — eine Glosse, die ihmschnöderweise auch bei einem zweiten dithyrambischen Gesühls-ausbruche eingefallen war, mit dem ein andrer Begeisterter denSchild der thönernen Mamsell bekiselackt hatte, und der lautete:„Deine Rinder sind aus ewig vereint, Du große GöttinDeutschland"!
)m Schweizerhause herrschte oben in den Stuben einegreuliche Wirthschaft. Die Thüren waren aufgebrochen, dieSachen der hier wohnenden Dienstlente herumgestreut, auf demBoden lagen Wäschestücke, Weiberröcke, Papier und Bücher —darunter die „Iüai8on8 äau^6ron8tz8", eine allerliebste Lectüre fürWäscherinnen und Mägde! — in wirrein Durcheinander umher.
Von innern Entdeckungsreisen zurückgekehrt, erfuhren wir,