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werden. Durch amtliche Meldung ist festgestellt, daß die Ein-wohner von Bazeilles, nicht etwa in Uniform, sondern inBlousen und pemdsärmeln, aus den Fenstern auf die verwundetenund unverwundeten deutschen Truppen in den Straßen geschossenund die Verwundeten zu ganzen Zimmern voll in den Käufernermordet haben. Auf gleiche weise ist eonstatirt worden, daßWeiber, mit Messern und Flinten bewaffnet, sich der größtenGrausamkeiten gegen todtwunde Soldaten schuldig gemacht, daßandere Frauen, gewiß nicht in Nationalgardennniform, sich inGemeinschaft mit den männlichen Einwohnern ladend undselbst schießend an dem Gefechte betheiligt haben, und daß siedabei gleich andern Kämpfern verwundet oder getödtet wordensind. Diese Umstände sind dem kerzog von Fitz James vonseinen Gewährsmännern natürlich nicht erzählt worden. Siewürden das Anzünden des Dorfes, selbst wenn es absichtlichgeschehen wäre, um den Feind aus der Position darin zu ver-treiben, vollständig entschuldigen. Es ist aber nicht einmal dieAbsichtlichkeit nachweisbar. Daß Frauen und Kinder ins Feuerzurückgetrieben worden wären, ist eine von den niederträchtigenLügen, mit welchen die Franzosen die Bevölkerung ängstigen undzum passe gegen uns aufstacheln. Sie bewirken dadurch dieFlucht der Leute, welche in der Regel wenige Tage nach demEinrücken der Deutschen in ihre Dörfer zurückkehren, ganz er-staunt darüber, daß sie von letzteren besser behandelt werden alsvon den französischen Truppen, wo die Angst nicht hinreicht,die Einwohner zur Flucht zu treiben, schickt die RegierungKorden von bewaffneten Blousenmännern, zuweilen dnrch afrika-nische Truppen unterstützt, um die Bauern mit Säbelhiebenans ihren Wohnungen zu jagen nnd letztere znr Strafe fürden Mangel an Patriotismus zu verwüsten.
was den Brief „eines gefangnen Offiziers" (Bouillon,
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