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Erster Band.
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durch Krieg nicht gefährdet wissen wollten, so dursten sie die-selben nur nicht mit Fortificationen umgeben. Uebrigens habensie sich keinen Augenblick besonnen, Rom zu bombardiren, wosich doch ganz andere Monumente, solche von unersetzlichemWerthe, befanden. — Dann Artikel über die Kriegslust derfranzösischen Linken vor der Kriegserklärung zur Benutzungfür unsere Blätter im Elsaß abgesandt.

Am Diner nahm heute der Leibarzt des Königs I). LauerTheil. Das Gespräch drehte sich eine Zeit lang um allerlei(kulinarisches und Gastronomisches. Man erfuhr dabei, daßdas Lieblingsobst des Kanzlers die Kirschen sind, und daß ernächst ihnen „auf die blaue Bauernpflaume große Stücke hält".Die vier Karpfen, welche einen der Gänge bildeten, brachtenden Ehef auf seine Stellung zur Welt der eßbaren Fische, überdie er sich eingehend ausließ. Unter den Flußfischen giebt erden Muränen, nicht mit den Muränen zu verwechseln, undden Forellen den Vorzug, von welchen letzteren er in den Ge-wässern bei Varzin sehr schöne hat. Von den großen Forellen, die inFrankfurt am Main bei Gastereien eine Rolle spielen, denkt ergering. Sonst mag er die Seefische lieber, und unter diesenzieht er den Dorsch allen andern vor. „Doch ist auch einegut geräucherte Flunder nicht übel, und selbst den ganz gemeinenVering möchte ich, wenn er frisch ist, nicht verachtet wissen".Man geht zu dem Kapitel Austern'über, wobei der Ministersagt: „Ich habe mir um die Bewohner von Aachen in meinenjungen Jahren ein Verdienst erworben wie Ceres durch Er-findung des Ackerbaues um die Menschheit, nämlich dadurch,daß ich sie lehrte, Austern zu braten". Lauer fragt nach demRecept, welches ihm darauf mitgetheilt wird. wenn ich rechtverstand, bestreut man die Thiere mit geriebener Semmel undParmesankäse und bratet sie in ihrer Schale auf einem Kohlen-