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Erster Band.
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erwidert Abeken. — — — Der König wünscht Zeitungen zusehen und es soll ihm das wichtigste angestrichen werden. DerLhefhat ihm die Norddeutsche Allgemeine Zeitung vorgeschlagen,und ich soll das Anstreichen besorgen und die Blätter dannzum Minister Hinaufschicken.

Abends noch mehrmals zum Lhef Hinausgerufen, umAufträge zu empfangen, erfahre ich u. A., daß „der BerichtFavres über seine Unterredungen mit dem Kanzler zwar dasBestreben, wahrheitsgetreu zu sein, bekundet, aber nicht ganzgenau ist, was unter den obwaltenden Umständen und bei dreiBesprechungen nicht Wunder nehmen kann". Namentlich trittdarin die wasfenstillstandssrage zurück, während sie doch imNordergrunde gestanden hat. Von Soissons ist nicht die Redegewesen, sondern von Saargemünd. Favre war zu einer er-heblichen Geldentschädigung bereit. Die wasfenstillstandssragebewegte sich zwischen der Alternative: Erstens Einräumungeines Theils der Befestigungen von Paris, und zwar eines dieStadt beherrschenden Punktes, an uns und dafür Freigebungdes Verkehrs der pariser mit der Außenwelt; zweitens Verzichtauf jene Einräumung, aber Uebergabe von Straßburg undToul. Das letztere beanspruchten wir, weil es in den Händender Franzosen uns die Zufuhr unsrer Bedürfnisse erschwert.Ueber die Abtretung von Gebiet bei einem Friedensschlüssesprach sich der Bundeskanzler zunächst dahin aus, daß er sichüber die Grenzen derselben erst erklären könne, wenn sie imPrincip angenommen sei. Dann, als Favre wenigstens eineAndeutung über unsere Forderungen in dieser Hinsicht verlangte,wurde ihm bemerkt, daß wir Straßburg, „den Schlüssel zu unsermHause", und die Departements Mber- und Niederrhein, des-gleichen Metz und einen Theil des Mosel-Departements zuunsrer Sicherstellung für die Zukunft bedürften. Der Waffen-