Band 
Erster Band.
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Ministerpräsidenten, die er auf die Reise nach Paris mitnahm,lautete etwa folgendermaßen:

„Lenken Sie den Blick Sr. Majestät des Kaisers darauf,daß ein solcher Krieg unter gewissen Umständen ein Krieg mitrevolutionären Schlägen werden kann, und daß Angesichtsrevolutionärer Gefahren die deutschen Dynastien den Beweisliefern dürften, fester begründet zu sein als diejenige des KaisersRapoleon".

Aus diese Unterredung folgte am s2. August ein ein-lenkender Bries des Kaisers, durch den der Vorhang über denAnspruch aus Abtretung deutschen Gebiets siel. Schon vierTage nachher aber begann der zweite Akt des Schauspiels,Belgien betreffend. In einem Briefe vom (6. August, derdem Grafen Benedetti durch einen Verrn Lhauvy aus Parisüberbracht wurde, und der ,1o rosuins lo plus suoeint et ls plusproeis possidls* seiner Instructionen enthielt, heißt es:

„ f) Die Unterhandlung muß einen freundschaftlichen Charakterhaben;

2) sie muß im wesentlichen vertraulicher Art sein (woraufdie Personen genannt werden, auf welche sie beschränktbleiben soll);

3) je nach den Aussichten auf Erfolg, denen Sie begegnenwerden, müssen Ihre Forderungen drei auf einander folgendePhasen durchlaufen; erstens müssen Sie, indem Sie die Fragender Grenzen von ( 8 fH und der Annectirung Belgiens in einenGedanken zusammenfassen, die Abtretung von Landau, Saar-louis und Saarbrücken sowie die des Großherzogthums Luxem-burg durch einen öffentlichen Vertrag und die durch einOffensiv- und Defensiv-Bündniß, welches geheim sein würde,zu erlangende Befugniß verlangen, uns schließlich Belgien