Band 
Erster Band.
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pariser Regenten, die er selbst nickt theilen kann, und die auchmehre Mitglieder der provisorischen Regierung nicht zr^ beseelenscheint. Favre und picard, namentlich der letztere, sehnen sichnach dein Frieden und sind nur den Andern gegenüber zu schwach,um ihren Wunsch durchsetzen zu können. Gambetta und Trochnwollen keine Wahlen, da sie aller Wahrscheinlichkeit nach ihrerHerrschaft ein Ende machen würden. Diese Herrschaft steht aberauch so auf schwachen Füßen. Sie kann in Paris jeden Tagumgestoßen werden, und in der Provinz wanken ihre Stützen'ebenfalls. In Süden erkennen Marseille, Toulouse und eineAnzahl von Departements die Regierung der nationalen Ver-theidigung nicht mehr an, weil sie ihnen nicht radikal genug,d. h. nicht communistisch ist, und hier wie anderwärts steigenbei allen, die zur besitzenden Klasse gehören, die Aussichten derimperialistischen Partei von Tage zu Tage.

Ich machte Artikel in diesem Sinne: wir wären zu allein,was möglich, bereit, aber der Ehrgeiz der Herren Favre undTrochn wiese, um nicht durch die Stimme der wahren Vertreterdes französischen Volks gezwungen zu werden, das Heft,das sie durch eine Erneute in die Hände bekommen, loszulassen,alle unsere Zugeständnisse zurück. Dieser Ehrgeiz allein ver-längere den Krieg. Wir dagegen bewiesen durch Nach-giebigkeit bis zur äußersten Grenze, daß wir den Friedenwollten.

Nachmittags war ich wieder eine Stunde draußen bei denOffizieren in Grand Lhesnay. Sie erwarteten stündlich, alarmirtzu werden und wünschten sehnlichst den Beginn des Bombar-dements herbei.

Auch bei Tische, wo Major von Alten, Flügeladjutant desKönigs, sowie Graf Bill und der Leutnant Philipp von Bis-