Band 
Erste Band.
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Einleitung.

Denn, als nach dem ersten Sieg, durch welchen Manch dasalte Kaiserthum erschüttert hatte, neunhundert Jahre verflossen waren,kamen Bürger in die Generalstaaten des französischen Reichs, welcheshisher und seit langem, wie die meisten, ausschließlich von Herrenunter (oder mit) dem König verwaltet worden war. Sechs Jahrenach diesem wurde von drei Männern auf einer Wiese im Alpgebirgder Grundstein der schweizerischen Verfassung gelegt, welche lang dieeinige starke Demokratie war. Siebenzig Jahrwochen gingen vorüber;als die Zeit erfüllet war, übermannte in Frankreich der Bürger denKönig und Adel, sechs Jahre nach diesem kam für die Eidgenossen-schaft in der Schweiz die Stunde der Auflösung oder neuen Belebung.

Die Geschichten vom Anfange der Menschen bis auf den zuParis geschlossenen amerikanischen Frieden haben wir in vierund-zwanzig Büchern entworfen, welche wir bei Freiheit und Muße aus-zuarbeiten gedenken. Diese Darstellung einiger Ursachen des gegen-wärtigen Ruins ist aus mehreren Gründen unternommen worden:erstlich, um die Menschen von abergläubiger Furcht eines blindenUnsterns zu heilsamer Betrachtung desjenigen zu bringen, was vonihnen herkömmt, und was sie ändern können; zweitens um voneitlen Hoffnungen auf Ereignisse, die nie kommen oder schwerlichdie erwartete Wirkung hervorbringen werden, auf das Gefühl derNothwendigkeit von Grundreformen anderer Art zu leiten; drittens,wenn großen Gesellschaften hiezu das Vermögen oder der Willefehlte, kleineren Gemeinden (wie in unserem Vaterlande), oder ein-zelnen Familien, von denen alles ausgeht und in die sich allesauflöst, in dem dunklen Sturm etliche wohlthätige Ideen zu Be-stimmung ihres Weges vorzulegen; viertens, auf daß das Getümnielder einander drängenden Begebenheiten die Jugend nicht auf dieMeinung bringe, es geschehe alles durch Kühnheit und PhysischeKraft, und nicht vielmehr durch die Thorheit und Schwäche deren,die sich selbst vergessen haben. Endlich (wenn dem Verfasser erlaubt