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dem gestrigen städtischen Wochenmarkte heim. Drei Segelflogen heran, die eine Figur mit sich verschiebenden End-punkten bildeten, und schlössen das Schifflein des Candi-daten in ihre Linien ein. „Nehmt mich mit in die weiteFreiheit!" flehte er sie unbewußt an, aber sie entließenihn wieder aus ihrem wandernden Netze.
Unterdessen näherte sich zusehends das Landhaus desGenerals und entwickelte seine Fassade. Der fest, aberleicht aufstrebende Bau hatte nichts zu thun mit denlandesüblichen Hochgiebeln und es war, als hätte er beiseiner Eigenart die Einsamkeit absichtlich aufgesucht.
„Dort ist das Kämmerlein der Türkin," ließ sichjetzt der schweigsame Bläuling Vernehmen, indem seineRechte das Ruder fahren ließ und nach der Südeckedes Hauses zeigte.
„Der Türkin?" Der ganze Candidat wurde zueinem bedenklichen Fragezeichen.
„Nun ja, der Türkin des Wertmüllers; er hat sieaus dem Morgenlande heimgebracht, wo er für denVenetianer Krieg führte. Ich habe sie schon oft ge-sehen, ein hübsches Weibsbild mit goldenem Kopfputzeund langen, offenen Haaren; gewöhnlich wenn ich vor-überfahre, legt sie die Finger an den Mund, als pfiffe