Drittes Kapitel.
So wurde Pfannenstiel wie ein Geächteter unterden Eichen der Halbinsel ausgesetzt. Ein enger Pfadvertiefte sich in das Halbdunkel und er zögerte nicht,ihn zu betreten. Mit Diebesschritten eilte er durchdas unter seinen Sohlen raschelnde Laub einer nahenLichtung zu. Das einem bösen Traume verwandte Ge-fühl, den fremden Besitz auf so ungewöhnlichem Wegezu betreten, gab ihm Flügel, doch begann auch dasElement des Abenteuerlichen, das in jedem Menschen-herzen schlummert, seinen geheimen Reiz auf ihn aus-zuüben. So wirft sich ein Badender in die Fluth, dieer zuerst leise schauernd mit der Zehe geprüft hat.
Die bald erreichte Lichtung war nur eine beschränkte,von oben wie durch eine Knppelöffnung erhellte Moos-stelle. Ein darauf spielendes Eichhorn setzte über den