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Novellen / von Conrad Ferdinand Meyer
Entstehung
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„Durchaus nicht."

Der Krachhalder machte eine zweite Pause. „Viel-leicht ist Euch eine andere Stunde gelegener," sagte er.

„Es giebt keine andere Stunde, als die gegen-wärtige. Benützt sie!"

„Ihr würdet Euch ein schönes Andenken stiften,Herr General, bei Kind und Kindeskind" . . .

„Ich unterschätze den Nachruhm nicht," sagte derGeneral.

Dem Krachhalder, der den wunderlichen Herrn soaufgeräumt sah, schien der günstige Augenblick gekommen,dem lange genährten Wunsche der Mythikoner in vor-sichtigen Worten Gestalt zu geben.

„Euer Forst im Wolfgang, Herr Wertmüller," be-gann er zögernd. Der General verfinsterte sich plötzlichund der alte Bauer sah es wie eine Donnerwolke auf-steigen, „stößt seine Spitze" . . .

„Wohin stößt er seine Spitze?" fragte Wertmüllergrimmig.

Der Krachhalder überlegte, ob er vor- oder rück-wärts wolle, ungefähr wie ein mitten auf dem See vomSturm Ueberraschter. Er entschied sich für das Vor-rücken, „.. . mitten durch unsere Gemeindewaldung" ...