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„Mitgespielt!" wiederholte der Mohr, der das Wortmißverstand. „Schön, wundervoll Spiel!"
„Hast du denn gar kein Ehrgefühl? Die Berührungmit der Civilisation richtet dich zu Grunde, — dusäufst wie ein Christ!"
„Nicht saufen, Gnaden! Schön Spiel, einzig Spiel!I—aß!"* Er riß eine solche Grimasse und verdrehtedie Augen mit so leidenschaftlicher Inbrunst, daß Pfan-nenstiel, der, wie oft die unschuldigen Menschen, vielSinn für das Komische und überdieß jetzt etwas ge-spannte Nerven hatte, in ein vernehmliches Gekicher aus-brach, welches er mit aller Gewalt nicht unterdrückenkonnte.
Seine Gegenwart verrathen sehend, trat der Candi-dat, da er nicht wie eine überraschte Dryade in dieEiche hineinschlüpfen konnte, verschämt hinter derselbenhervor und näherte sich dem General mit wiederholtenverlegenen Bücklingen.
„Was will denn Er hier?" fragte dieser gedehnt undmaß ihn vom Wirbel bis zur Zehe: „Wer ist Er?"
„Ich bin der Vetter .. des Vetters .. . vom Vet-ter . . stotterte der Angeredete.
* Jaß, ein am Zürchersee beliebtes Kartenspiel.