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Wie er sich mit unternehmender Miene und in ent-schiedener Haltung der Wertmüllerin näherte, erschrakdiese ernstlich über sein Aussehen, seine fiebernden Augen,die Blässe und Abspannung, wie sie eine schlaflose Nachtauf dem Antlitze zurückläßt. Auch der herabhängende,halb abgedrehte Knopf und die Leere, die der andere weg-gerissene gelassen, entgingen ihr natürlich keinen Augen-blick und vollendeten den beängstigenden Eindruck.
„Um Himmelswillen, was ist Euch, Herr Vikar?"sagte das Mädchen. „Seid Ihr krank? Ihr habt etwasVerstörtes, Fremdes an Euch, das mich erschreckt. O derheillose Pathe, — was hat er mit Euch vorgenommen?Er gelobte mir doch, Euch nichts anzuthun, und nun hater Euch gänzlich zerrüttet! Erzählt mir haarklein, wasEuch auf der Au zugestoßen — vielleicht weiß ich Rath."
Als ihr der Candidat in die verständigen und dochso warmen Augen blickte, ward er sich urplötzlich dessenbewußt, was ihn eigentlich Hergetrieben. Der Kobolddes Abenteuers, der sich beim ersten Schritte, den erauf der Au gethan, ihm auf den Nacken gesetzt hattesprang von seinem Rücken und ließ ihn fahren.
Bis ins Kleinste beichtete er den klaren braunen
Augen seine Erlebnisse auf der Insel, nur die Vision der
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