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Staub der Gasse zusammenfegt, haben ihm, so sehrsich die auf einander Eifersüchtigen gewöhnlich wider-sprechen, ein neues seltsames Sternbild einmüthigfolg end ergestalt enträthselt: in einer Kürze oder LängeWird ein Sohn der Halbinsel die ungetheilte Kronederselben erringen mit Hilfe eines germanischen Kaisers,der für sein Theil jenseits der Gebirge alles Deutschein einen harten Reichsapfel zusammenballt. Ist Fried-rich dieser Kaiser? Ist dieser König Ezzelin? Dasweiß Gott, der Zeit und Stunde kennt, aber der Ge-bieter hat darauf seinen Ruhm und unsere Köpfe ver-wettet."
„Geflechte von Vernunft und Wahn!" ärgerte sichAscanio, während der Mönch erstaunte über die Machtder Sterne, den weiten Ehrgeiz der Herrscher und denalles mitreißenden Strom der Welt. Auch erschreckteihn das Gespenst der beginnenden Grausamkeit Ezze-lins, in welchem der Unschuldige die verkörperte Ge-rechtigkeit gesehen hatte.
Ascanio beantwortete seine schweigenden Zweifel,indem er fortfuhr: „Mögen sie Beide einen bösen Todfinden, der stirnrunzelnde Guido und der bärtige Heide!Sie verleiten den Ohm, seinen Launen und Lüsten zu