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zum Vorschein und Gocciola kroch auf allen Vierenaus seinem leckern Verstecke hervor. Alles war köstlichverlaufen nach seiner Ansicht; denn er hatte jetzt dievolle Freiheit, Amarellen zu naschen und ein Gläschenum das andere zu leeren. So vergnügte er sich eineWeile, bis er nahende Schritte vernahm. Er wollteentwischen, aber einen verdrießlichen Blick nüch demStörer werfend, erachtete er jede Flucht für unnöthig.Es war der Mönch, der zurückkehrte, und der Mönchwar ebenso frohlockend und ebenso berauscht wie er;denn der Mönch —
„Liebte Antiope," unterbrach den Erzähler dieFreundin des Fürsten mit einem krampfhaften Ge-lächter.
„Du sagst es, Herrin, er liebte Antiope," wieder-holte Dante in tragischem Tone.
„Natürlich!" „Wie anders?" „Es mußte so
kommen!" „So geht es gewöhnlich!" scholl es demErzähler aus dem ganzen Hörerkreise entgegen.
„Sachte, Jünglinge," murrte Dante. „Nein, so
geht es nicht gewöhnlich. Meinet ihr denn, eine Liebe
mit voller Hingabe des Lebens und der Seele sei