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mehr erlangen konnte, verschluckte er seinen Verdrußund bot dem Mönche die trockene Hand. „Ein schrift-liches Wort, Lebens und Sterbens halber," sagte erdann, zog Stift und Rechenbüchlein aus der Gürtel-tasche, entwarf mit zitternden Fingern die Urkunde„oorulll ckornluo ^.Molliio" und ließ den Mönch unter-zeichnen. Hierauf verbeugte er sich vor dem Vogt undbat, ihn zu entschuldigen, wenn er, obwohl einer ausden Zwölfen, Altersschwäche halber der Hochzeit desMönches nicht beiwohne.
Germano hatte seine Wuth verbeißend neben demVater gestanden. Jetzt löste er den einen seiner Eisen-handschuhe. Er schleuderte ihn dem Mönch ins Ge-sicht, hätte ihm nicht eine Machtgeberde des TyrannenHalt geboten.
„Sohn, willst du den öffentlichen Frieden brechen?"mahnte jetzt auch der alte Pizzaguerra. „Mein gegebe-nes Wort enthält und verbürgt auch das deinige. Ge-horche! Bei meinem Fluche! Bei deiner Enterbung!"drohte er.
Germano lachte. „Kümmert Euch um Eure schmu-tzigen Händel, Vater!" warf er verächtlich hin. „Dochauch du, Ezzelin, Herr von Padua, darfst es mir nicht