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1749—1832. Goethe.
Neues Leben (1820—1823).
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Goethes Büste von Ch. D. Rauch, modelliert zu Jena im September 1820 .
Directe Wiedergabe nach einer aus den Originalformen gegossenen Gipsbüste. (Rollet I>XIX.)
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Goethes Büste von Ch. F. Deck, modelliert zu Jena gleichzeitig mit derRauch'schen Büste.
Directe Wiedergabe nach einer Gipsbüste, welche aus den im Berliner Museum vorhandenen.Original-formen gegossen ist. (Rollet I^XX ist nicht die Tieck'sche Büste, sondern die Manger'sche.) Hier zum ersten
Male veröffentlicht.
Diese beiden gleichzeitig modellierten Büsten sind hier (wie Zarncke in der Augsburger Allgemeinen Zeitung, 1879, Nr. 100, Beilage, zuerst vorschlug) nebeneinander gestellt, um zu zeigen, wie verschieden die beiden Meister
ihre Aufgabe lösten.
Wilhelm Meisters
Wanderjahre
oder
Die Entsagenden.
Ein Roman
von
Goethe.
Erster Theil.
Stuttgard und Tübingen,in der Cotta'schen Buchhandlung.
18 2 1.
Titel des ersten Theiles der ersten Ausgabe von Goethes „WilhelmMeisters Wanderjahre", 1821 .
Der Zusammenhang dieses Werkes mit dem 1795—1796 zuerst erschienenen Romane: „Wil-helm Meisters Lehrjahre" ist nur ein äußerlicher. Eine weitere Fortsetzung dieser Redactionder Wanderjahre erschien nicht; doch ist der in Band 21—23 der Ausgabe letzter Hand er-schienene Text der „Wanderjahre" bedeutend verändert und erweitert. Einzelne Theile der„Wanderjahre" sind schon sehr früh entstanden; „Die neue Melusine" erzählte Goethe schonFriederiken in Sessenheim und schrieb sie bald darauf nieder. Im „Taschenbuche für Damen"(1809) ist schon gedruckt: „Die pilgernde Thörin"; ebendaselbst 1810 die jetzigen beiden erstenCapitel des ersten Buches (theilweise); ebendaselbst 1816 „Das nußbraune Mädchen"; eben-daselbst 1818 „Der Mann von 50 Jahren" (theilweise); ebendaselbst 1817, 1819 „Die neue
Melusine".
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Goethe in seinem Arbeitszimmer mit seinem Secretär John.
Ölgemälde von I. I. Schneller aus dem Jahre 1831, jetzt auf der großherzogl. Bibliothek zu Weimar.Verkleinerte Nachbildung des bei Rollet, Goethebildnisse Seite 177, nach einer für die Sammlung desHerrn Professor Zarncke angefertigten Photographie gegebenen Holzschnittes (Nr. DXXVI). Mit Erlaubnisdes Herrn Verlegers, des k. k. Hof- und Universitätsbuchhändlers Wilhelm Ritter von Braumüller. (Vergl.Zarncke im Litt. Ccntralblatt, 1882 Nr. 37 Sp. 1268.)