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1759—1805. Schiller.
Schillers Tod in Weimar (9. Mai 1805).
Schiller auf dem Todtenbctte.
Kreidezeichnung von F. Jagemann I80ö. Directe Wiedergabe einer Originalphotographie nach dem aufder grofiherzogl. Bibliothek zu Weimar befindlichen Originale. Verkleinert, unten etwas gekürzt.
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Schillers Lebensende.
Schiller und Goethe erkranken heftig im März 1805; Schiller setzt seine Arbeiten am„Demctrius" fort; plötzliche Verschlimmerung des Katarrhs, welchem er am 9. Mai, Nach-mittags gegen 5 Uhr, in seinem Hause zu Weimar unterliegt. Er wurde beigesetzt in derNacht vom 11. auf den 12. Mai im Kassengewölbe, dann 1827 in der Fürstengruft zu Wei-mar, wo auch Goethe und Karl August ruhen.
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Das Kassengewölbe auf dem alten Kirchhofe an der Jakobskirche zu Weimar, wo Schiller
zuerst beigesetzt wurde.
Gezeichnet von E. Stark, gestochen von G. Nemetschek. Tafel VI aus dem Werke: I. L. Greiner, Dem AndenkenFriedrichs von Schiller, Gratz 1829. — Das Kassengewölbe ist seit 1856 abgebrochen.
Nördliche Ansicht des neuen Fricdhofcs zu Weimar mit der Fürstengruft.
Ausgenommen 1828 von E. Stark, gestochen von G. Nemetschek. Tafel VII aus demselben Werke von Greiner.
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Die Fürstengrust auf dem neuen Friedhofczu Weimar, wohin Schillers Gebeine den16. December 1827 überführt wurden.
Ansicht von der Nordseite und Grundriß. Aufgenommenvon H. E. Stark im März 1828, gestochen von H. Ne-metschek. Tafel VIII aus demselben Werke von Greiner.