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1788—1866
Friedrich Rückert.
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Friedrich Rückert.
Gemalt von Berlha Froriep, Neuses 1864. Nach einer von der Malerin zur Verfügung gestellten Originalphotographie ihres Gemäldes.
Verkleinerter Ausschnitt.
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Eigenhändiges Gedicht von Rückert.
Original im Besitze der Verlagshandlung.
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Eigenhändiges Gedicht von Rückert.
Original im Besitze der VerlagShandlmig.
Rückerts hauptsächlichste Werke: I. Sammlungen und größere Dichtungen:„Deutsche Gedichte von Freimund Raimar" (1814, hierin „Geharnischte So-nette"); „Kranz der Zeit" (1817); „Östliche Rosen" (1822); „Amaryllis" (ge-schrieben 1812, gedruckt 1825); „Die Verwandlungen des Abu Seid von Serugoder die Makamen des Hariri, in freier Nachbildung" (1826, vervollständigt 1837);„Nal und Damajanti" (1828); „Schi-King, Chinesisches Liederbuch" (1833);„Gesammelte Gedichte" (Erlangen 1884 ff., hierin „Der Liebesfrühling" von 1821);„Die Weisheit des Brahmanen" (1836 ff.); „Sieben Bücher morgenländischerSagen und Geschichten" (1837); „Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgen-lande" (1837—1888); „Röstern und Suhrab" (1888); „Brahmanische Erzählungen"(1889); „Gedichte", Auswahl des Verfassers («. 1841 und öfter, ü 1846 und öfter);
„Hamäsa oder die ältesten arabischen Volkslieder" (1846); „Ein Dutzend Kampf-lieder für Schleswig-Holstein" (1863). — II. Einzelne Gedichte: „Aus der Jugend-zeit, aus der Jugendzeit"; „Ich stand auf Berges Halde"; „Die Liebe hielt dieWelt im Arm"; „11m Mitternacht"; „O süße Mutter, ich kann nicht spinnen";„Er ist gekommen, im Sturm und Regen"; „Der alte Barbarossa"; „O Magde-burg, du starke"; „Eine deutsche Stadt möcht'ich erbauen"; „Chidher, der ewig jungesprach"; „Es ging ein Mann im Syrerland"; „Es kamen grüne Vögelein"; „Esläuft ein fremdes Kind"; „Vom Bäumlein, das andre Blätter hat gewollt"; „VomBüblein das überall hat mitgenommen sein wollen"; „Zu Ottensen auf der Wiese";„Saat, von Gott gesät, zu reifen".
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