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Und wer vom Handwerk lobesamAls wack'rer Schmied-GeselleZur Kaiserstadt gezogen kam,
Besieht sich diese Stelle;
Er dreht am Schloß wohl hin und her,Versuchte auf alle Weisen,
Doch öffnen kann er's nimmermehr;
Ja, murrt er, das ist halt zu schwer,Das ist der Stock im Eisen!
Darauf in den gefeiten BaumSchlägt er als Gilde-ZeichenEin Näglein ein, wo just noch RaumVor Nageln seines Gleichen.
Ei, seht, der ist mir zugedeckt,
Kaum noch ein Baum zu heißen!
Und oben, links am Stamme, stecktDas Schlößlein, das sie alle neckt,
Das ist der Stock im Eisen!
Und doch, Herr Meister, hüte dich!Wenn nun die Burschen kämenUnd flugs statt Zang' und DieterichDie — Schmiedehämmer nähmen!?
Was nicht mit Kunst zu öffnen ist,
Läßt sich vielleicht — zerreißen, —
Und herrlich, wenn zu beß'rer FristNeu-grünend in die Höhe schießtDer alte Stock im Eisen!