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Prinz Heinrich
Was sagst Du, Hans?
Falstaff.
Neulich Abends fiel ich hier im Alkoven in Schlaf, undda sind mir die Taschen ausgeleert worden. Dieses Hausist ein schlechtes Haus geworden; sie leeren einem die Taschenaus.
Prinz Heinrich
Was hast Du verloren, Hans?
Falstaff.
Wirst Du mir's glauben, Heinz? Drei bis vier Asstgna-tionen, jede von vierzig Pfund, und einen Siegelring vonmeinem Großvater.
Prinz Heinrich.
Ein Bagatell, acht Groschen werth.
Wirthin.
Das sagte ich ihm auch, gnädiger Herr, und ich sagte:ich hätte es Euer Gnaden sagen hören; und er spricht rechtniederträchtig von Euch; so ein lästerlicher Mensch wie erist; und er sagte, er wolle Euch prügeln.
Prinz Heinrich
Was? Ich will nicht hoffen.
Wirthin.
Wenn's nicht wahr ist, so ist keine Treue, keine Redlich-keit, keine Frauenschaft in mir zu finden.
Falstaff.
Du hast nicht mehr Treue und Redlichkeit, als ein ab-gehetzter Fuchs. Geh', Du — Ding, Du!