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zusammengenähten Servietten, die über die Schulter geworfenfind, wie ein Heroldsmantel ohne Aermel; 'und das Hemdist, die Wahrheit zu sagen, gestohlen. Doch das machtnichts; Linnen werden sie genug aus allen Zäunen finden.
(Prinz Heinrich und Westmoreland kommen.)
Prinz Heinrich.
Wie geht's, dicker Hans? wie geht's, Wulst?
Falstaff.
Sieh' da, Heinz! Wie geht's, Du toller Junge? WasTeufel machst Du hier? Mein bester Lord Westmoreland,ich bitte um Verzeihung! Ich glaubte, Euer Gnaden wärenschon zu ShrewSbury.
Westmoreland.
Wahrlich, Sir John, 's ist höchste Zeit, daß ich dawäre, und Ihr auch; aber meine Truppen sind schon dort.Der König — das kann ich Euch sagen — sieht nach unsAllen,aus; wir müssen die ganze Nacht durch marschiren.
Falstaff.
Pah! Seid um mich nicht bange; ich stehe auf demSprunge, wie eine Katze, wo eS Rahm zu mausen gibt.
Prinz Heinrich.
Freilich wohl, Rahm zu mausen; denn vor lauterStehlen bist Du schon ganz zu Butter geworden. Aber sagemir, Hans, wessen Leute sind das, die hinter uns dreinkommen?
Falstaff (stolz).
Meine, Heinz, meine.