schaft, nicht das kriegerische Bilderstürmen dergöttlichen Ebenbilder der Menschen — blosum sie neu anzumalen — entbehrlich sei,spreche die Frage selber aus: Wiegen einzelneEntwickelungen die Verwicklung des Ganzenauf? Oder der Flor kriegerischer Kräfte denFall aller friedlichen? — Ucbrigcns find' ichder großen Menschen nach Verhältnis mehrim kurz-lebenden Griechenland, als im lang-kriegenden Rom; und wir hätten vom Glückim Unglück zu .sagen, wäre seit der französi«scheu Revoluzion nur jede Schlacht die Mut-terzwiebel oder die Wehmutter Eines neuengroßen Mannes geworden; und hätte man fürdie gefüllte Schädelstätte eines Schlachtfeldesstets einen großen Kopf erkauft. Aber dieZeit ist jetzt größer als ihre Menschen. GroßeMänner haben sich meistens auf dem Freiheits-Forum, in Kreuzschulen, in wissenschaftlichenFriedens -, nicht Kriegsschulen entfaltet; undSokrates lernte nicht erst von seinem Feldzugeden 30 Tyrannen und .dem Giftbecher wider-stehen.
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