so war dieses blos ein Lebn seiner Arbeit, derbck nntlich nicht wieder eine höhere sein soll;und wenn Aeschylus auf seinen Grabstein nurseinen Kriegs-, nicht Dichtcrruhm setzen ließ:so war dieß vielleicht Bescheidenheit.
Die Eroberer wird kein Buch erobern undbereden; aber gegen das vergiftende Bewun-dern derselben soll man sprechen. Scheüingredet „von einem fast göttlichen Rechte des Er-oberers;" er bat aber die Straßenräuber ge-gen sich, welche in dieser Sache einem Ale-xander und Caesar ins Gesicht dasselbe für sichbehaupteten; und welche wieder den KaiserMarkus Aurelius für sich haben, der die inDalmatien gefangenen Räuber zu Soldatenavanciren liest.
„Ich habe eine Idee, sagt Cokrates, unddaran setz' ich mein Lebens - Wohl und mein Le-ben selber, denn fremdes darf ich nicht"—.„Ich habe eine Idee, sagt der Eroberer, unddaran setz' ich Völker, Dörfer und Städte,und erfülle meine und feindliche Landeskindcr