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Hofmann nicht damit, der genug mit Selbst-Verhüllen zu thun bat, und an Enthüllen garnicht denken mag. Er dankt Gott, wenn derHof eben eine gute Flötenschule ist, und wennalle Crgrimmungen, Unsittlichkeitcn und alleöffentlichen Uebel den guten Charakter der Kratzeund des Friesels annehmen, welche beide sich(nach Plattners ars msäencli) niemals im Ge-sichte zeigen. Ihm, dem schon das Gesichtnicht genug verstummen kann, wars ja schreck-lich , wollten vollends die Lippen sprechen. Erkennt den Herrn, hofft er, der ein noii inet-i»Aer6. ein Bcrührmeinnicht ist, eine Sinn-Pflanze, welche durch starkes Berühren leichtyne Un-Sinnpflanze wird. „Wollte nur Gott,sagt er, man könnte dem Herrn noch weitmehrere Nasen drehen, damit er wenigere ver-theilte ! Wie sollen Hoflustbarkeiten gedeihen,oder nur auszuhalten sein, zumal solche, de-nen man schon von Vormittags an beizuwoh-nen hat, wenn dar Herr in der F(te wie einstiller Sturm da sitzt', uns Tafelleuten gegen-über als ein gekrönter Medusenkopf, der unszuletzt allen die Zungen versteine'rt, wie der h.
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