Pferd. 9
csucjs unäiHÜs lstofg. Uinri. 8 M. ^at. sfl.XU. I. p 100 n. 1. Ltjuus auriaulis Ursvi-dus srkoris, juim lon^a. Lril't. i»«»«. ^ri-fiot. ^slisn. L^uus, Lc^ua, L^uilsrns.klin. Oskn. Lesiwenlef. ^lärov. dsis-vnl kukt. Kilt. nar. IV. p. 174- t. l, Deut-sche Uebersetzung von Martini, I. B- Berlin,178l- S. IZ. Ulorks ksnn. ljüsär. p. l. n.i. Roß. Gesn. Thierb. p. Zoü. «) L^uus/s-
^Issl'stc^. pal. p. 282. lVilcl liorl'es.kell. ir. 1. »I2. IVtlde Pferde. I. G.
Gmelin Reise I. x>. sn. III. 2. p. §ro. S.G. Gmelin Reise. I. p. 44. r. 9. PallasReise I. p. sn. I'ar^anzr. k^rfekle. Orsali.I- I>. 2ZZ. /§) L^uus tlomslirous. Xtsra^us6r. P. 4.
Der Mensch hatte unter allen Thieren,sagt Büffon, worüber er seine Herrschaft be-stätiget, nicht leicht eine größere Eroberungmachen können, als durch Zähmung dieses edlenstolzen und flüchtigen Thieres, welches die Be-schwerden sowohl und Gefahren des Krieges,als den Ruhm d^ü Triumphs zu theilen willigist. So unerschrocken, als der Held, den esträgt, sieht es die Gefahr und trotzet ihr. Esstürzt sich mitten in das Geräusch der Waf-fen, findet einen Wohlgefallen daran und be-lebt sich mit eben dem Feuer, welches in derHeldenseele seines Herren auflodert. Mit gleicherBereitwilligkeit theilt es die heroischen Ergötzun-gen seines Beherrschers auf der Jagd, bey Rik-terspielen und Wettlaufen. Sein Ansehen istglänzend und seine Augen funkeln. Eben so ge-lehrig als muthvoll, laßt es sich nicht ganz vonseinem Feuer hinreisten. Es hat seine Bewegun-gen mäßigen gelernt. Es schmieget sich nicht al-
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