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Pferd.
der Schenkel daraus; ein Mangel des Gebäudes,der dem '»Pferd« zum Reitdienst nicht die besteEmpfehlung gibt.
In Hinsicht der Bewegung gibt die mehroder weniger nach auswärts gerichtete Stellung*des hintersten Theils des Querbeins zu dem feh-lerhaften Gange, welchen man das Fuchtelnoder Billandiren nennt, Anlaß, so wie die zuviel nach einwärts gerichtete Stellung diesesTheils das Kreuzen hervorzubringen im Stande ist.
Jede dieser Stellungen bringt die vordemSchenkel aus dem mechanischen Gleichgewicht,schwächt die Tritte des Pferdes, und macht siemehr oder weniger unsicher.
Das Querbein muß, wenn es schön seynsoll, mäßig fleischig seyn, im Schultergelenk nichtso sehr hervorragend, nicht weit vor, und vornenicht zu viel einwärts oder auswärts stehen, undgleich der Schulter mit wenig fleischigen elasti-schen Muskeln bedeckt, frey und beweglich seyn.
Unter die Gebrechen, welchen das Querbeinvorzüglich unterworfen ist, gehören äußerlicheVerletzungen. Schläge von andern Pferden ver-wunden, wenn sie in der Kuppel geführt werden,oder bey Hengsten, wenn ste sich unvorsichtig derStute nähern, und.zu der Bedeckung erheben,diesen Theil nicht selten; Quetschungen, die baldmit Fleischverlust, bald nur durch Geschwulst,Spannung und Hitze sichtlich werden, und ge-wöhnlich nicht sogleich zu heilen sinv, wenn siegerade das hervorstehende Gelenk dieses. Kno-chens mit dem Schulterblatts verletzten, und bisauf, die Gelenkbänder und sehnigen Ausbreitun-gen der Muskeln einwirkte».
- Eine andere Krankheit dieses Theils, dieaber. mehr in der Einbildung und den Köpfen
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