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dritte Glied zurück dasselbe Haar gehabt haben.Wenn man nicht Gefahr laufen will, buntePferde zu ziehen: so muß man die Beschäler,welche hochgeschuht sind, oder große weiße Ab-zeichen haben, vermeiden.
Wenn man ein Gestüt anlegt, so verstehtes sich von selbst, daß man vorzüglich das Haarwählet, welches der Herr des Gestütes am mehr-sten liebt. Selten wird sich die Liebhaberey aufein Haar einschränken, sondern man ist einFreund von mehrerley, und man haßt nur ge-wisse Arten der Haare, welches sodann die Vor-schrift abgibt. Bey Zugpferden ist man beyErzielung des Haars mehr eingeschränkt, weildie Züge von einerley Haar seyn müssen, undes muß schon ein weitläuftiges Gestüt seyn, inwelchem man mehr als dreyerley Haar zu Zug,pferden ziehet. Es ist außer allem Zweifel, daßder Himmelsstrich und' die Nahrung auch eben-falls einen Einfluß auf die Farben der Thierehaben, und daß wir durch unsere Sorgfalt, diewir auf die Verschiedenheit der Nahrung undVermischung fremder Maßen wenden, ein ver-schiedenes Haar erzielen können, und es kommtnur darauf an, daß wir deshalb die nöthigenVersuche anstellen, welches bey großen Gestütenohne Nachtheil, gar leicht geschehen kann. Wiehaben die Mannichfaltigkeir des Haars in demobigen kennen gelernt, dürfen aber nicht glauben,sie erschöpft zu haben; denn es ist unbeschreib-lichen Veränderungen unterworfen, und wirkennen nur das gewöhnlichste. Dfr ist einer soglücklich, durch ein bloßes Ohngefähr ein ihmunbekanntes und also seltenes Haar zu erhal-ten, welches, wenn er nachsinnen wollte, ihnvielleicht auf die Wege brachte, es im Gestüte
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